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Glossar


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Begriff:

Bedeutung

E

 

Effekten

Aktien, Anleihen und Investmentanteile werden als Effekten bezeichnet.

Effektivverzinsung

Die Effektivverzinsung gibt die reale Verzinsung eines Investments an, nach Abzug aller Nebenkosten wie Gebühren, etc. Darin berücksichtigt werden auch der Erwerbskurs, der Zinsertrag und das Agio bzw. Disagio.

Eigenhandel

Unter Eigenhandel fallen die Wertpapiergeschäfte einer Bank, die sie im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vornimmt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist das bilanziell ausgewiesene Grundkapital einer Kapitalgesellschaft. Es werden ausserdem die Rücklagen und der Gewinnvortrag hinzugerechnet.

Eigenkapitalrentabilität

Jahresüberschuss geteilt durch Eigenkapital.

eine Position liquidieren

eingegangene Position verkaufen

Emission

siehe Aktienemission

Emissionskonsortium

siehe Bankenkonsortium

Emittent

Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien tritt die AG als Emittent auf, um Eigenkapital zur Finanzierung an der Börse aufzunehmen, bei Anleihen tritt die öffentliche Hand, Banken oder andere Unternehmen als Emittent auf, um Fremdkapital zur Finanzierung aufzunehmen.

enger Markt

Markt mit wenig Umsatz.

Entfernungssignale

ist ein Begriff aus der Signalgenerierung von UpTrend. Wenn sich der signalrelevante Oszillator eines Zyklusanalyseindikators in einer Extremzone befindet und sich gegenwärtig noch weiter vom Mittelwert bei 50 Punkten wegbewegt, werden relativ schwache Signale generiert, diese heissen Entfernungssignale. Je extremer der Oszillator, desto stärker die Signale.

Eröffnungskurs

Der Eröffnungskurs ist der erste Kurs im variablen Handel, der nach Eröffnung des Börsenhandels festgestellt wird.

erratische Tagesschwankungen

Bewegungsentwicklung entgegen einer Prognose

EURO-STOXX 50

Dieser Index wird durch den Dow Jones-Verlag herausgegeben. Er umfasst die 50 wichtigsten und höchst-kapitalisierten Unternehmen aus den zehn Euroländern. Im EURO-STOXX 50 sind ausnahmslos Blue Chips enthalten.

EURO.NM

Unter dem Dach des EURO.NM befinden sich der Neue Markt, Le Nouveau Marché (Paris), der Nieuwe Markt (Amsterdam) und der EURO.NM Belgium (Brüssel). Am EURO.NM werden nach dem Vorbild der NASDAQ junge dynamische, zukunftsorientierte Unternehmen notiert.

Eurobonds

Anleihen, die am Euromarkt gehandelt werden.

ex BA

Abkürzung für ohne Berichtigungsaktien. Dieser Kurszusatz bedeutet, dass es sich um die erste Notiz auf das aus Gesellschaftsmitteln berichtigte Aktienkapital handelt.

exB, ex BR

Abkürzung für ohne Bezugsrecht. Dieser Kurszusatz bedeutet, dass es sich um die erste Kursnotiz nach Abschlag des Bezugsrechts handelt.

exD, exDiv

Abkürzung für ohne Dividende. Dieser Kurszusatz bedeutet, dass es sich um die erste Kursnotiz nach der Zahlung der Dividende (Dividendenabschlag) handelt.

Extremzonen

sind bestimmte Skalenbereiche beim signalrelevanten Oszillator eines jeden Indikators. Um seinen Mittelwert von 50 liegt symmetrisch der neutrale Bereich, darüber die obere Extremzone, darunter die untere. In diesen Extremzonen werden die Kauf- und Verkaufsignale generiert.

Extremzonengrenzen

sind bestimmte Werte beim signalrelevanten Oszillator eines jeden Indikators. Die obere bildet die Grenze zwischen dem neutralen Bereich und der oberen Extremzone, die untere trennt den neutralen Bereich von der unteren Extremzone. Ab diesen Grenzen in Richtung der jeweiligen Extremzone beginnen die Entfernungssignale.

F

 

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© 2006 Patrick Heinlein